Stimmen nach der JOKA Biathlon-WTC Ruhpolding 2020

- 28.12.2020 -

Denise Hermann, angesprochen auf das eher schlechte Schießergebnis beim Massenstart: „Das war quasi der Schock nach der Weihnachtspause. Der Körper lief schon ganz gut wieder, aber am Schießstand habe ich stehend noch nicht so gut geschafft. Dann habe ich aber doch noch die Wende gut geschafft zum Finale, damit ich dem Benni noch so einen großen Rückstand mitgebe. Und dann war es echt ein cooles Rennen, dass wir so viel aufholen konnten. Und der Zielsprint von Benni war auch nochmal legendär."

Simon Schempp, angesprochen auf sein bisheriges Fehlen im Weltcup und die Empfehlung mit einer guten Platzierung bei der WTC:„Für die Franzi und mich war es ein sehr gutes Rennen. Und mit dem zweiten Platz konnten wir das Jahr gut abschließen. Ich nehme ein gutes Gefühl mit in die nächsten Wochen. Beim Schießen fühle ich mich momentan sehr gut. Auch die letzten Wochen waren da vielversprechend. Was das auf der Strecke wert ist, wird man sehen. Aber trotzdem bin ich eigentlich optimistisch.“

 

Benedikt Doll, angesprochen auf den knappen Zielsprint:„Es war so ein bißchen durchwachsen. Im ersten Rennen habe ich mit zwei Fehlern ganz gut geschossen und es hat bei der Denise nicht so gut geklappt. Im zweiten Rennen hat die Denise richtig gut geschossen, da habe ich mir so ein paar Fehler mehr erlaubt. Schön, dass es am Ende mit dem dritten Platz so gut ausgeht.“

 

Franziska Preuß, angesprochen auf ihren Jubel, als der zweite Platz feststand: „Es war sehr spannend beim letzten Schießen, da zittert man mit. Der Simon hat das so oft schon so gut gemacht. Und es freut mich, dass es das heute auch mal hat zeigen können.“